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5 Tipps, wie man die richtigen Wetten Bot für Betfair wählen

Wahrscheinlich haben Sie über eine Wettsoftware nachgedacht und welche Vorteile sie Ihnen bieten kann. In diesem Artikel werde ich erklären, wie man die richtige Software für seine Bedürfnisse auswählt. Ein Wett Bot kann viele Vorteile haben.

1. Denken Sie zunächst daran, ob Sie bereit sind, von manuellen Wetten auf automatisierte Wetten mit einer Software umzusteigen. Automatisiertes Wetten und die Verwendung einer Software erfordert gewisse Kenntnisse im Wetten. Zumindest sollten Sie mit Betfair oder Betdaq vertraut sein (denn die meisten der Software-Bots, die Sie finden können, funktionieren nur mit diesen beiden Wettbörsen). Sie sollten verstehen, wie Wettbörsen funktionieren. Wenn Sie ein Anfänger in der Wettwelt sind oder nur anfangen, Betfair auszuprobieren, ist es keine gute Idee, sofort eine Wettsoftware oder einen Bot in die Hände zu bekommen. Höchstwahrscheinlich wird es schwer zu verstehen sein, wie die Software funktioniert und all ihre Optionen, weil ein Bot ist in der Regel viel anspruchsvoller als die Website einer Wettbörse (Betfair oder Betdaq). Zusammenfassend sollten Sie also Bots und Software nur dann ausprobieren, wenn Sie mit allen Optionen vertraut sind, die Betfair zu bieten hat, einschließlich Lay-Wetten, BSP-Wetten und Inplay-Wetten.

2. Handeln oder Wetten. Sie sollten sich entscheiden, ob Sie auf Betfair handeln oder nur wetten wollen. Weil es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Wettsoftware gibt. Handelssoftware ist gut, wenn es Ihr Ziel ist, manuell auf Betfair zu handeln, z.B. eine Rückwette zu platzieren und diese dann mit einer Laienwette auf das gleiche Pferd, das einen Gewinn erzielt, zu begrünen. Allerdings kann eine solche Software nicht mit Wettsystemen oder brachliegenden Tipstern umgehen. Wenn Sie ein Wettsystem verwenden möchten, d.h. automatisch eine Folge von Wetten in verschiedenen Rennen mit dem Ziel, einen Gewinn zu erzielen oder automatisch eine Auswahl von einem Tippgeber zu laden, benötigen Sie einen Wettbot oder Betfair-Bot. Solche Software kann nicht handeln, hat aber andere Vorteile wie Einsatzpläne und ausgefeilte Wettbedingungen. Wenn Sie diesen Artikel lesen, sind Sie wahrscheinlich ein Anfänger und der Handel wird zu schwierig für Sie.

3. Spezialisierte Software. Es ist nicht möglich, einen Wettbot zu haben, der alles gut macht. Zum Beispiel, Pferderennen und Fußball-Wetten sind ganz anders, vor allem, wenn es um Inplay-Wetten geht. Wenn Sie also sicher sind, dass Sie auf Fußball wetten werden, ist es eine Wette, einen speziellen Wettbot für Fußballmärkte zu ergattern. Ebenso, wenn Sie nicht an Fußballwetten interessiert sind, schauen Sie sich Software an, die nur mit Pferderennen und Windhunden funktioniert. Dann kannst du das meiste davon nehmen.

4. Mac, Windows oder Mobile. Es gibt eine viel größere Auswahl an Wett-Software für Windows als für Mac OS. Nur wenige Bots sind für Handys gemacht. Eine der Optionen für Mac-Benutzer ist es, einen VPS (Virtual Private Server) zu mieten, der einen Bot für Windows hosten kann. Es gibt jedoch Bots, auf die Sie von jedem Gerät (Mac, Windows oder Mobile) aus zugreifen können, z.B. 5starbot.

5. Preis. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten auf dem Markt: Abonnement und einmalige Zahlung. Das Abonnement kann entweder monatlich oder jährlich erfolgen. Stellen Sie sicher, dass Sie verstehen, was Sie für den Preis bekommen. Einige Unternehmen stellen den Support der Software nach 1 Jahr ein, wenn die Zahlung einmalig ist.

Und noch ein Tipp. Kundenbetreuung. Wenden Sie sich an das Unternehmen, das Wettsoftware herstellt, die Sie kaufen möchten. Beachten Sie, wie schnell sie sich bei Ihnen melden. Das ist wichtig, denn wenn Sie in Zukunft irgendwelche Wünsche oder Fragen haben, ist es wichtig, wenn jemand da ist, der Ihnen hilft.

Quelle: https://www.sportwetten.net/wettanbieter/betfair/

The ROSETTA project

ROSETTA 
RObot control for Skilled ExecuTion of Tasks in natural interaction with humans; based on Autonomy, cumulative knowledge and learning

 

ROSETTA develops “human-centric” technology for industrial robots that will not only appear more human-like, but also cooperate with workers in ways that are safe and perceived as natural. Such robots will be programmed in an intuitive and efficient manner , making it easier to adapt them to new tasks when a production line is changed to manufacture a new product.

The project aims at supporting industry through developing technologies that make it easier to utilize and integrate industrial robots into otherwise manual assembly lines. Today’s market place is characterized by products that come in many variants and have short lifetimes. This calls for flexible manufacturing systems that allows for frequent product changes. Industrial robot automation is the automation method of choice to meet with those demands, however, the application requires the ability to adapt even more quickly to new tasks. Further, it is desirable to integrate the robots with humans in the assembly lines in order to achieve highest possible level of flexibility while utilizing the individual strengths of both human worker and the robot.

The project addresses the above challenges by developing methods and tools to engineer and program robot stations in ways that are more intuitive and closer to the task, while still staying less specific to the installation. This requires a higher level of autonomy from the robot in terms of adapting to a changing environment and interacting with the human workers.

Another aspect of concern when integrating industrial robots into manual assembly is the safe interaction between robot and human. In the ROSETTA concept the robot is not necessarily separated from humans by any physical safety fences or barriers. This implies that the robot needs to be safe towards the human either by being intrinsically safe or by employing active safety systems. The primary robot used for exemplifying the ROSETTA project will be the intrinsically safe concept robot FRIDA from ABB, along with other arms both intrinsically safe and with fencing. Different robot arms will be used in order to show that the concepts for task instructions, task execution and safety that are being pursued by the ROSETTA project can be generalized and is applicable to different platforms.